Katholische Pfarrgemeinschaft

Lindau Insel

Münster Unserer Lieben Frau auf der Insel, Sankt Josef in Reutin,
Maria, Königin des Friedens in Zech.

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..Jugendgottesdienst zum Beginn der Firmvorbereitung in unserer Pfarreiengemeinschaft
am Sonntag, 20. Oktober, 10.30 Uhr in St. Josef.

 Gestaltet wird der Jugendgottesdienst von Firmlingen unserer Pfarreiengemeinschaft und von der Gruppe „Spirit“.
Herzliche Einladung an alle Jugendlichen, Junggebliebenen und die ganze Gemeinde!


MEHR ALS MUSICAL

Eine rüstige Urgroßmutter und zwei quicklebendige Kinder.
Zu dritt erleben sie die Sternstunde ihres Lebens, nicht ohne zuvor mancherlei Schwierigkeiten gemeistert zu haben.

Fr, 25.10.2019, 18:00 Uhr - Pfarrkirche St.Josef, Münchhofstraße 4, 88131 Lindau
Eintritt frei - freiwillige Spenden
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Kontakt zu Pastoralteam

Pfarrer Robert Skrzypek
Gemeinde Referentin Elfriede Fischer
Pastoral Assistentin Luzia Maier
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Botschaft aus Lindau: Ohne die Religionen ist Frieden kaum möglich

10th World Assembly
Lindau 2019


FOTOS

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ERSTKOMMUNIONVORBEREITUNG 2020
Ansprechperson für die Kommunionvorbereitung: Gemeindereferentin Elfriede Fischer Tel. 08382/96476 oder elfriede.fischer@bistum-augsburg.de.

FIRMVORBEREITUNG 2020
Ansprechperson für die Firmvorbereitung: Pastoralassistentin Luzia Maier (08382/96477 oder
luzia.maier@bistum-augsburg.de).

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    Erste Kommunion

    29 Mädchen und Jungen unserer Pfarreiengemeinschaft feierten am Sonntag, 12. Mai in der Pfarrkirche St. Josef ihre Erste Heilige Kommunion. Die Vorbereitung und auch der Festgottesdienst standen unter dem Thema "Gottes Nähe spüren - mit Jesus in einem Boot". Wir wünschen den Erstkommunionkindern, dass Sie die Freunschaft mit Jesus ein Leben langspüren und wissen: Ich bin nicht allein. Jesus, als mein allerbester Freund, ist mit mir in meinemLebensboot. So wie es Petrus und den anderen Fischer vor zweitausend Jahren am See Genesareth erlebt haben.

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    Besuch von Weihbischof Wörner

    Am ersten Wochenende im Mai war Weihbischof Florian Wörner in der Pfarreiengemeinschaft zu Besuch. Dem Bischofsbesuch gingen umfangreiche Vorbereitungen voraus, ausser der Organisation des Besuchs waren die Gruppen und Gremien aufgefordert, sich kritisch anzuschauen und die Ergebnisse in Fragebögen einzutragen, die schließlich als Grundlage für die vielfältigen Begegnungen dienten. Und von denen gab es reichlich. Weihbischof Wörner nahm sich viel Zeit für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter, es fanden Gespräche statt mit Vertretern der kirchlichen Verbände, mit den Kirchenpflegern der Stiftungen, mit den Leitungen der Kindergärten, eine Sitzung des Gesamtpfarrgemeinderates wurde von ihm geleitet und er verbrachte den Samstagabend mit Kindern und Jugendlichen der Pfarreiengemeinschaft.

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    PGR Klausurtagung

    Klausur – das bedeutet Rückzug und die Loslösung von äußeren Einflüssen, das Einnehmen einer positiven Haltung und die Konzentration auf ein Ziel. Um dafür einen freien Kopf zu bekommen, verbrachte der Pfarrgemeinderat Anfang April zwei Tage im Gästhaus St. Theresia in Eriskirch. Begleitet wurde das Gremium von Herrn Zellhuber und Herrn Pfr. Dörre von der Gemeindeentwicklung der Diözese. An diesen Tagen ging es weniger um das Tagesgeschäft, sondern um Grundsätzliches, wie z.B. die Ausrichtung der Pfarreiengemeinschaft und die Rollen, Stärken und Schwerpunkte der einzelnen Pfarreien. Dabei wurde der Blick sowohl in die nähere wie auch in die entferntere Zukunft gerichtet und es wurden entsprechende Ziele festgelegt.

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    Patrozinium St. Josef

    Am 19. März feiert der Hl. Josef Namenstag. Das Patrozinium in Reutin begann mit einer Festmesse, zelebriert von Hr. Pfr. Skrzypek und Hr. Prälat Hölzl. Der Kirchenchor begleitete musikalisch mit der Messe breve C-Dur und den Gemeindegesang bestimmten schöne Lieder zu Ehren des Hl. Josef, auch Hr. Pfr. Skrzypek ging in seiner Predigt auf die besondere Rolle des Hl. Josefs ein, der uns ein Vorbild im Glauben sein kann. Zum geselligen Teil lud Hr. Pfr. Skzypek alle ins Pfarrzentrum zur Bayrischen Brotzeit mit Josefsbock. Wie immer vom Küchenteam liebevoll dekoriert und appetitlich zubereitet wartete im Pfarrzentrum das bayrische Buffet und die zahlreichen Pfarreimitglieder sowie Besucher aus den Nachbarpfarreien ließen es sich schmecken.

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    Pfarrball

    Am 23. Februar hiess es „Wild West auf Josefs Ranch“ im Pfarrzentrum in Reutin. Viele folgten der Einladung und verbrachten einen lustigen, geselligen Abend im vollbesetzten Pfarrzentrum. Indianer, Cowboys, Mexikaner, Kakteen, Westernsträflinge und viele andere kreative Gestalten tummelten sich auf der Josefs Ranch und die Küche verwandelte sich in einen Saloon. Zum ersten Mal war „Sheriff Robert“ mit dabei, wie unser neuer Pfarrer von Silke Selzer, die im Namen des Festausschusses den Abend eröffnete, begrüßt wurde. Das Duo „Two Alive“ brachte musikalisch Stimmung in den Saal und lud zum Tanzen ein.

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    Ministrantenwochenende

    Vom 08. bis 10. Februar durften 20 Ministranten aus allen drei Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft ein wunderschönes Ministrantenwochenende in Seifriedsberg erleben. Vorbereitet und begleitet wurde das Wochenende von Oberministrantin Pauline Dirmeier, Mesner Thomas Dirmeier und Pastoralassistentin Luzia Maier.

    Und so fuhren wir am Freitagnachmittag um 15.30 Uhr in Lindau los. Nach der einstündigen Fahrt wurden die Zimmer bezogen und bis zum Abendessen war noch Zeit zur freien Verfügung, die zum Beispiel in der Turnhalle verbracht wurde. Nach einem leckeren Abendessen und einigen Informationen zum Haus konnten wir uns bei einem Spieleabend vergnügen. Ein Abendgebet beschloss unseren ersten Tag in Seifriedsberg.

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    Sie finden hier  die Bibeltexte der nächsten 6 Sonn- und Feiertage der katholischen  Leseordnung in der Fassung der kirchlichen Lektionare.
    Unter dem Button "Wissenswertes zu den Lesungen" finden Sie Hilfen zur Vorbereitung,
    zum Verstehen, Vortragen der Lesungen für den Sonntagsgottesdienst sowie ihre Verkündigung. 
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    WILLKOMMEN


    Welcome - Bienvenue - Benvenuto - Witamy - so herzlich wird man in verschiedenen Sprachen begrüßt. Auf den Türen unseren Kirchen steht das nicht ausdrücklich, aber sie sind über Tag bewusst offen für jeden, der hier eine kurze Atempause sucht, ein Hoffnungslicht entzünden oder einfach für einen Moment hineinkommen möchte.
    Die offenen Türen unserer Kirchen sollen aber auch eine Einstellung symbolisieren, die uns als besonders wichtig erscheint. Eine offene Kirche zu sein, offen nicht nur als Gebäude, sondern als menschliche Gemeinschaft.

    PFARRBRIEF SOMMER 2019

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    Nächste Pfarrbrief
    Engel - Boten Gottes und Begleiter der Menschen

    Was hat es mit Engeln auf sich? Wie kann man sie verstehen?
    Nach dem Katechismus der Katholischen Kirche ist die Lehre von der Existenz der Engel eine Glaubenswahrheit, die von der Bibel und von der Überlieferung bezeugt wird. Demnach sind sie Diener und Boten Gottes und unsichtbare Begleiter der Menschen. Drei Engel werden in der Bibel besonders erwähnt: die Erzengel Michael, Gabriel und Rafael. Ihr Fest wird am 29. September gefeiert. Drei Tage später, am 2. Oktober, erinnert das Schutzengelfest an das Wirken der Schutzengel, die jeden Menschen in seinem Leben begleiten und vor Schaden bewahren.

    PFARRBRIEF ADVENT 2019

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    „Du bist eine Mission“, so sagt Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Evangelii gaudium“.
    Darin drückt sich ganz wesentlich aus, was wir als Christen sind:
    Berufen und gesandt, als Zeugen und Zeuginnen das Evangelium zu verkünden und Botinnen und Boten für das Reich Gottes zu sein.
    Wenn wir heute im Evangelium von der Aussendung der 72 Jünger hören, ist das nicht nur eine nette Geschichte von damals, sondern wir sind mittendrin in unserem eigenen Auftrag als getaufte und gesandte Christen.
    Im Evangelium (Lk 10,1–12.17–20) gibt Jesus den 72 ausgesendeten Jüngern und Jüngerinnen eindeutige Aufträge mit auf den Weg: „Geht! Macht als meine Arbeiter und Arbeiterinnen Hausbesuche! Seid nicht alleine unterwegs, sondern als Team! Trödelt nicht herum! Nehmt nichts mit! Tragt nur die Frohe Botschaft weiter und wünscht den Menschen, die ihr in ihrer Wohnung aufsucht, zu allererst den Frieden! Bleibt, wo ihr willkommen geheißen werdet!“ Das hört sich zunächst nicht schwer an. Doch wenn wir uns heute diese Situation konkret vorstellen, kommen schnell viele Fragen und Bedenken: Jetzt einfach losgehen? Ich habe doch gerade so viel zu tun und keine Zeit. Bei fremden Leuten an der Haustür klingeln? Das geht doch gar nicht, zumal ohne Anmeldung! Und selbst, wenn ich mich dazu aufraffen würde, glaube ich nicht, dass mich bei einer derart unberechenbaren Aktion jemand begleiten will. Vielleicht machen ja wirklich einige die Tür auf. Wirkt es nicht seltsam, wenn wir denen zur Begrüßung sagen: „Friede diesem Haus!“?

    Andererseits: Nur in der Kirche zu sitzen, zu beten und darauf zu warten, dass mehr Leute in den Gottesdienst kommen, hilft auch nicht weiter. Es ist durchaus denkbar, dass neu in einen Ort Zugezogene, einsame oder kranke Menschen, junge Familien mit stressigem Alltag darauf warten, aufgesucht und persönlich angesprochen zu werden. Einen schöneren Gruß als bei einem solchen Besuch den Hausbewohnern Frieden zu wünschen, gibt es ja eigentlich nicht.

    Kann es nicht sein, dass manch einer sich über diesen Wunsch so freut, dass er einlädt, in die Wohnung einzutreten und ein Weilchen zu bleiben? Möglicherweise wird den beiden unerwarteten Besuchern sogar noch etwas zu essen und zu trinken angeboten, und es entwickelt sich ein angeregtes Gespräch über „Gott und die Welt“. Gastfreundlich zu sein und Gastfreundschaft zu erfahren trägt entscheidend zu einem friedlichen Miteinander bei.

    Seit 1993 finden im Lindauer Münster die Orgelmatineen zur Marktzeit
    in den Monaten Mai bis Juli statt.


    Dieses Jahr hat sich die katholische Münstergemeinde mit der evangelische Kirchengemeinde St. Stephan zusammengeschlossen. Geplant sind regelmäßige, ökumenische Orgelmusiken samstags, 11 – 11.30 Uhr, vom 20. April bis 12.Oktober sowie an den Adventsamstagen, abwechslungsweise in beiden Kirchen. Neben den Kantoren von St. Stephan, Axel Becker und Sven Dartsch, sowie dem Münsterkantor Nikolaus Schwärzler sind auch Gastorganisten eingeladen. Die genauen Termine mit den jeweiligen Musikern werden in einem eigenen Flyer bekanntgegeben.

    Christliches Brauchtum

    "Es muss feste Bräuche geben"
    Das gilt auch für die Gemeinschaft der Kirche. Christliche Bräuche sind gelebter Glaube, der sich in wiederholbaren Formen und Handlungen ausdrückt. Gottes Wirken und die Antwort der Menschen gehen in ihnen eine sinnenhaft erfahrbare Einheit ein.

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    Münster "Unserer Lieben Frau"
    Fischergasse 12, 88131 Lindau
     
    Öffnungszeiten:
    Montag, 10.00 - 12.00 Uhr
    und Freitag 14.00 - 16.00 Uhr
     
    Telefon: 08382/5850     Fax: 08382/21212
    Email: pg.lindau-insel@bistum-augsburg.de
    Pfarrkirche St. Josef
    Münchhofstraße 4, 88131 Lindau
     
    Öffnungszeiten:
    Dienstag, Donnerstag und Freitag, 9.00 - 12.15 Uhr
    Donnerstag 16.00 - 18.30 Uhr

    Telefon: 08382/9647-0     Fax: 08382/96478
    Email: pg.lindau-insel@bistum-augsburg.de
    Pfarrkirche "St. Maria Königin des Friedens"
    Zechwaldstraße 32, 88131 Lindau
     
    Öffnungszeiten:
    Freitag 10.00 – 12.00 Uhr
     
    Telefon: 08382-97100     Fax: 08382-97110
    Email: pg.lindau-insel@bistum-augsburg.de
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